Sonntag, 10. November 2013

[Random] Gedanken über meine Dysthymie (chronische Depression) und wie mir das Bloggen geholfen hat!

Diesen Post habe ich aufgrund meiner Rezension zu Nancy Salchows Depressionsbiographie geschrieben.
*Hier

Was ist Dysthymie überhaupt?
Diese Störung bedeutet eine krankhafte Neigung zu traurigen Stimmungen. Sie ist eine Unterform einer chronischen depressiven Verstimmung, ist nicht so schwer wie diese, dauert aber länger an. Die Betroffenen sind mindestens zwei Jahre lang depressiv, erleben jedoch manchmal auch helle Tage oder Wochen, in denen sie eine gute Stimmung haben. Meistens sind sie jedoch müde, erfolglos und niedergeschlagen. Die lang anhaltenden depressiven Phasen sind geprägt durch eine depressive Niedergeschlagenheit, eine Störung des Selbstwertgefühls, Unsicherheit, Selbstzweifel und Angst. Aber auch körperliche Symptome können schwach vorhanden sein. Das negative Denken wie Schuldgefühle, Sünde, das ständige Denken an eine Verarmung, eben all das, was sonst für eine Depression typisch ist, ist nicht beziehungsweise nur selten zu beobachten.

Daß die Auswirkungen dieser Depression als leichter bezeichnet werden, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch diese Menschen schwer an ihrer Krankheit leiden. Fast das Gegenteil ist anzunehmen. Erkrankte an einer schweren Depression mit psychotischen Symptomen können nach einigen Wochen wieder total gesund sein, so daß die Krankheit nur eine schlechte Erinnerung bleibt. Depressive, die an einer dysthymischen Depression erkrankt sind, können aufgrund der längeren Dauer und der Hartnäckigkeit der Störungen daran verzweifeln und resignieren. Sie halten sich selbst für nicht behandelbar und deswegen auch für unheilbar erkrankt. Sie können zwar den Alltag mehr schlecht als recht bewältigen, jedoch strengt sie alles sehr an und es bleibt kein Raum für Entspannung und Erholung übrig.
(Quelle)
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Vor rund 10 Jahren haben sich meine Eltern getrennt. Ich war damals neun Jahre alt.
Das war ungefähr der Anfang meiner Probleme.

Mein Vater ist ein Arsch, er kümmert sich nicht wirklich um mich und meinen kleinen Bruder, er hat mich immer klein gemacht, hat mich nicht für voll genommen, hat mir ständig Selbstzweifel eingeredet, für ihn war ich nie gut genug.
Er wollte das kleine liebe Mädchen, das macht was ihm gesagt wird. Als ich dann irgendwann anfing selbst für mich zu denken und auch zu reden (Und ich habe noch nie davor gescheut meine Meinung zu Dingen beizubringen) hat er mich langsam fallen gelassen. Ich habe halt nicht mehr alles hingenommen, nicht mehr nur Ja und Amen zu allem gesagt, habe für meine Rechte gekämpft.
Mein Vater ist ein egoistischer Mistkerl, der mir mein Tochterherz zerrissen hat. Das hat mir lange Zeit schwer zu schaffen gemacht und auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass ich ohne ihn kann, so schmerzt mir sein Verhalten immer noch sehr. Was muss ich für meinen Unterhalt kämpfen.
Diese ständigen Selbstzweifel und die "Du bist nicht genug" Gedanken kamen mir dann ständig selbst. Ich bin langsam und stetig abgerutscht.
Auf der einen Seite habe ich nach Außen hin das selbstbewusste und starrköpfige Mädchen gemimt, nach innen hin war ich klein und zerbrochen und voller Selbstzweifel und Schuldgefühlen.
Ich war gefangen in meinem Kopf, ständig ratterte es in ihm drin, ständig dachte ich nach. Begleitet wurde meine Erkrankung hin und wieder von einer Angststörung und Panikanfällen. Hin und wieder war ich auch leicht manisch.
Die Schule war auch nicht besser. Ich wurde eine Zeit lang noch fies gemobbt. Als das vorbei war hat mich jede schlechte Note nach unten gezogen. Ich dachte damals ich wäre nicht gut genug. Ich stand mir selbst im Weg. Jede 4 fesselte mich an mein Bett. Ich wollte nicht in die Schule gehen und ohne Mama wäre ich das wahrscheinlich auch nicht.
Meine Mama war die ganze Zeit mein Anker, sie hat nie von mir erwartet, dass ich nur 1en schreibe, sie hat mich immer unterstützt.
Doch das war komplett egal, denn ich war einfach gefangen in meinem Kopf. Als sie dann auch noch einen Freund hatte, hat mir das auch noch zu gesetzt.
Ich liebe meine Mama und wünsche ihr nur das Beste, aber ich kann ihrem neuen Freund leider nicht das entgegenbringen, was sie von mir gerne möchte.
Meine Mama war selbst depressiv als mein Vater sich von ihr getrennt hat (er hatte sie vorher betrogen) und ich musste anfangs schon sehen wo ich blieb (das würde ich ihr nie vorhalten, da ich weiß wie schwer sie es hatte und auch noch hat). Sie wünscht sich wieder eine richtige Familie, aber ich kann mich ihrem Freund leider nicht so öffnen, wie sie es will. Ich kann das, was er mir geben will nicht annehmen. Da ist eine Blockade. Das hat oft zu Streit zwischen Mama und mir geführt. Ich bin halt ein gebranntes Kind, dass nicht vertrauen kann und große Verlustängste hat.
Ich habe mich dann noch mehr abgekapselt und die Zeit in meinem Zimmer verbracht.
Manchmal wurde es sogar so schlimm, dass ich an Selbstmord gedacht habe. Versucht habe ich es nie, dazu war ich vielleicht zu feige. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber.
Meine Freunde haben nie was geahnt, da ich nach Außen hin ganz normal war. Ich bin eine super Schauspielerin geworden, nicht mal Mama konnte immer mein Innerstes erahnen.
Ich habe mich einmal Stunden lang in meinem Zimmer eingeschlossen, meine Mama machte sich Sorgen, dass ich mir was antue. Sie hätte mich eingewiesen, wenn ich nicht geöffnet hätte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine Doppeldepression: zu meiner Dysthymie ist noch eine kurze schwere Depressionsphase hinzugekommen.
Zu dem Zeitpunkt konnte ich keinerlei Nähe ertragen. Körperliche Nähe (Umarmungen meiner Mama) haben mir körperlich wehgetan.
Danach bin ich zur Psychaterin gegangen. Vorher war ich bei einer Kinder- und Jugendpsychologin für ein paar Jahre, doch von der habe ich mich nicht richtig verstanden gefühlt.
Meine Psychaterin hat mir dann auch die Diagnose gestellt: Dysthymia. Das ist eine leichte chronische Depression, die ich seit meinen frühen Jugendzeit habe. Seit etwa einem Jahr nehme ich ein Antidepressivum.
Zudem nehme ich abends noch ein anderes leichtes Antidepressivum, dass mir beim Einschlafen hilft.
Ich hatte voher immer Schlafproblem. Ich konnte nie einschlafen, da meine Gedanken nie ruhig waren. Tagelang lag ich manchmal nachts wach im Bett oder habe zumindestens nicht die Traumphase erreicht.

Meine Medikamente helfen mir sehr. Meine Schlafmittel muss ich nicht mal mehr jeden Abend nehmen, da ich mittlerweile auch ohne manchmal gut schlafen kann.
Die anderen Antidepressiva nehme ich noch und das wird auch noch eine Weile so gehen.
Ich bin mittlerweile von zu Hause ausgezogen und bin sehr glücklich. Ich habe etwas gefunden, dass mir sehr geholfen hat: das Buchbloggen. Der Kontakt zu anderen Gleichgesinnten hilft mir sehr.
Auch mache ich meine Leidenschaft zum Beruf: Ich werde Fremdsprachenkorrespondentin. Meine Klasse ist toll, die Lehrer klasse und der Unterricht macht richtig Spaß. Nicht selbstverständlich, denn als ich krank war habe ich sogar mit meinem heißgeliebten Tanzen aufgehört, da es mir einfach keinen Spaß mehr machte.
Ich bin glücklich. Ich habe vier wundervolle Mitbewohnerinnen mit denen ich lachen kann und mit denen ich viel Zeit verbringe.
Ich kann mittlerweile auch gut über meine Krankheit reden, denn das war das Schwerste: mir einzugestehen, dass ich krank bin.
ICH BIN KRANK! ICH HABE DYSTHYMIE! UND DAS IST OKAY! Ich befinde mich auf dem Weg der Besserung. Ich habe immer noch mal ein paar dunkle Löcher oder Zeiten, wo ich einfach meine Ruhe brauche und keine anderen Menschen um mich herum, doch sie ziehen mich nicht mehr herunter. Ich kann mich aufrappeln.
Ich gebe nicht auf, ich muss weiterhin kämpfen. Ich gebe mein Bestes und wenn ich mal nicht so gut bin, wie es will, dann zieht mich das nicht mehr so runter.
Ich habe große Angst, dass ich irgendwann mal wieder in ein tiefes schwarzes Loch falle aus dem ich dann nicht wieder rauskomme. Aus diesem Grund würde ich auch mein Medikament nie leichtfertig vergessen, ich muss es wohl noch lange nehmen, aber das ist okay.
Meine Dysthymie wird mich immer begleiten. Ich bin noch nicht gesund, befinde mich nur auf dem Weg der Besserung und es wird noch lange dauern bis ich gesund bin, aber ich gebe nicht auf. Jeder Tag ist ein Kampf, aber jeder Tag ist auch Stück mehr Glück, ein Stück mehr Gesundheit.
Ich habe mittlerweile keine Probleme mehr über meine psychische Krankheit zu reden, erst neulich habe ich mich ganz klasse mit einer Mitbewohnerin unterhalten. Das war nicht immer so. Der Schritt mir selbst einzugestehen, dass ich krank bin war lang und schwer, danach ging es nur bergauf.
Und mittlerweile bin ich stolz darauf zu sagen: ICH HABE DYSTHYMIE. Und ich habe GEWONNEN! Ich bin eine Überlebende.
 Sie hat mich stark gemacht, ich bin eine charakterstarke, selbstbewusste junge Frau geworden, die weiß was sie will. Ich lasse mich nicht unterkriegen und sage immer meine Meinung. Wer mich nicht so nimmt wie ich bin kann mich mal!
Wenn jemand Krebs überlebt wird der jenige immer beglückwünscht, warum sollte nicht auch wir beglückwünscht werden, wenn wir wieder Licht sehen? Unsere Krankheit ist genauso existent wie körperliche. Ich wünschte nur die Gesellschaft würde das endlich auch so sehen.

 Hier ist ein Link zu einem Text über meine Krankheit der mir sehr aus der Seele spricht, vielleicht anderen auch?
http://www.me-dea.de/f34-1-dysthymia-kein-bock-auf-nix-auch-nicht-auf-weltuntergang-223.html

Kommentare:

  1. Toll, wie offen du darüber reden kannst.
    Ich habe viele Gemeinsamkeiten entdeckt, von der Trennung der Eltern, über "es dem Vater nie recht machen können" etc.
    Schön, dass du dir Hilfe geholt hast.
    LG
    Bücherfee

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    1. Mittlerweile fällt mir das echt nicht mehr schwer. :)
      Das hilft mir persönlich sehr darüber zu reden und ich hoffe, dass ich dadurch vielleicht anderen Menschen, denen es auch so geht ein bisschen helfen kann.
      Leider gibt es doch recht viele Menschen, die so ihre Probleme mit mindestens einem Elternteil haben.

      Alles Liebe, Sophie

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  2. Ich finde es toll, dass du so offen in deinem Blog darüber schreibst. Ich habe zu meiner chronischen Persönlichkeitsstörung, den saisonalen Depressionen und diversen Ängsten lange Zeit einen eigenen Blog geschrieben, der mir wahnsinnig geholfen hat. Wenn ich schreibe, fließen Schmerz und Gedankenchaos durch meine Finger auf den Bildschirm. Und ganz ehrlich? Den Großteil der Zeit finde ich es mittlerweile nicht mal mehr schlimm, psychisch krank zu sein. Das hat z.B. den Vorteil der extremen Kreativität.

    Fühl dich umärmelt <3

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    1. Danke. :)
      Das kann ich gut nachvollziehen. Mir hat das Schreiben und das Eintauchen in eine andere Welt auch sehr geholfen.
      Da kann ich dir nur zustimmen. Sie hat mich soooo stark gemacht, so schnell haut mich nichts mehr aus den Socken. ;D

      Du dich auch. <3

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  3. Es ist schön von Menschen zu lesen, die sich selbst aus den dunkelsten Löchern wieder herausziehen. Ich bewundere dich für deine Offenheit und deinen Kampfgeist, auch für den Umgang mit deiner Krankheit : ). Du hast es geschafft, aus all dem Leid doch noch einen Weg zu finden, trotz der scheinbar aussichtslosen Situation.
    Mach weiter so ; )!

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    1. Vielen lieben Dank.
      ich arbeite daran, jeden Tag. :)

      Alles Liebe, Sophie

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  4. Ich finde es unglaublich toll, wie offen du darüber schreiben kannst, und es macht mich froh zu hören, dass es dir inzwischen besser geht :) Ich glaube dein Post hat meinen Wunsch Psychologin zu werden noch ein bisschen verstärkt. Wirklich toller Post.
    Liebe Grüße! :)

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    1. Danke, es hat mich auch viel Zeit gekostet und viel Ausdauer.
      Mach das, das ist ein ganz wunderbarer Beruf. Ich kann es nicht verstehen, dass manche so schlecht von den "Seelenklempnern" reden. Sie können so ungemein viel Gutes leisten und ich fühle mich auch nicht im Mindesten schlecht zu sagen, dass ich in psychotherapeutischer Behandlung bin. Das ist mittlerweile so normal wie der Zahnarztbesuch. ;D

      Alles Liebe, Sophie

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  5. Wow! Du hast mega meinen Respekt!
    Das du so gut gelernt hast, mit deiner Krankheit umzugehen ist wirklich erstaunlich, da viele ja dran zerbrechen.
    Ich finde es echt mutig von dir, auch uns all das mitzuteilen und so offen mit uns zu sein. Ich denke wirklich, dass man sich von dir ne Scheibe abschneiden kann, weil du so eine Kämpferin geworden bist.
    Ich wünsche dir weiterhin alles gute mit dem Umgang deiner Krankheit und das du weiter stark bleibst.
    Ganz liebe Grüße
    Isabell

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    1. Ja das weiß ich und das ist extrem schade und traurig und ich leide immer mit, wenn ich höre,dass wieder jemand seinen Kampf gegen die inneren Dämonen verloren hat.
      Ich danke dir für deine positiven Worte, das hilft mir auch immer ungemein.
      Ich denke einfach, dass es wichtig ist darüber zu reden und es nicht totzuschweigen. Nur so kann anderen Betroffenen vielleicht geholfen werden.

      Alles Liebe, Sophie

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  6. Meine liebe Sophie, der ich jahrelang nichts angemerkt habe!
    Du bist du selbst und stehst dazu und allein dafür liebe ich dich!
    Vor einiger Zeit habe ich bei einer anderen Bloggerin gelesen, dass sie MS hat. Auch sie hat so einen Beitrag ähnlich deinem geschrieben. Ich finde es fantastisch und bewundernswert, wenn Erkrankte ganz klar dazu stehen, egal welche Krankheit sie eigentlich haben!
    Mach weiter so und fühl dich ganz doll geknuddelt!!!

    Alles Liebe
    Deine Lulu

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    1. Das hat aber niemand, auch Mama nicht. Ich habe halt gelernt zu schauspielern.
      Vielen lieben Dank, ich liebe dich auch und du bist eine Freundin, die ich nie mehr missen mag.
      Genau, Krankheit ist Krankeit. Egal ob körperlich oder psychisch. Man sollte sich niemals verstecken und vielleicht kann man dadurch anderen auch ein bisschen helfen.

      Ich knuddel dich auch,
      Sophie <3

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  7. Liebe Sophie,

    ganz viel Respekt, wie offen Du damit umgehst!!!

    Liebe Grüße

    Britt

    Blog lifestyle-familie

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  8. Huhu, ein echt toller Text, du hast meinen allergrößten Respekt und mein Mitgefühl! *knuddel*
    Meine Freundin war auch für ein halbes Jahr in der Psychiatrie. Bevor wir sie einweisen ließen, war das auch für mich eine heftige Zeit. :/ Man konnte ihr einfach nicht helfen und schließlich haben wir ihre Familie endlich zu diesem Schritt gekriegt. Mittlerweile geht es ihr wieder gut, Gott sei Dank!

    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute! <3

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    1. Dankeschön. :)
      Ja das kann ich mir vorstellen. Ich hatte eine beste Freundin die ist magersüchtig. Ich wollte ihr so gerne helfen, aber sie hat alles geleugnet, daran ist unsere Freundschaft zerbrochen.
      Das freut mich für sie (und auch dich).

      Alles LIebe

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  9. Hey Sophie,

    Ich hab doch mal getagged! :)

    http://diebezauberndeweltderbuecher.blogspot.de/2013/11/tag-blogger-packen-aus.html

    Lieben Gruß, Tanja

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  10. Du bist eine unglaubliche Kämpferin --> mein Respekt!
    Ich bin froh, dass meine depressive Phase wirklich nur eine Phase war und ich heute wieder lachen kann. Ich hab damals auch geschrieben, auch wenn es nur für mich selbst war :)
    Liebe Grüße & fröhliche Weihnachten

    Vielleicht magst du mal vorbeischauen: jeanne-darc-blog.blogspot.com --> mein erster Blogversuch, also bitte nachsichtig sein (Bücherblog)

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    1. Vielen lieben Dank.
      Ja ich denke viele haben mal so eine Phase und deswegen wird die richtige Krankheit leider auch so oft runtergespielt. Weil viele einfach denken, dass es so schlimm nicht ist, da viele wieder raus finden. Aber krank ist jeder Betroffene, manche nur länger als andere.

      Alles Liebe, Sophie

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Hallo.
Ich freue mich immer wie Bolle wenn ich Kommentare bekomme, also gebt euch 'nen Ruck und kommentiert.
Alles Liebe, Sophie