Dienstag, 1. März 2016

[Monatslieblinge Februar] Bioshock: Infinite, Deadpool, The 100 Season 3, Shawn Mendes und Sia

Für den Dezember eingeführt, habe ich meine Monatslieblinge für den Januar glatt vergessen. Neue Aktionen merke ich mir nicht so schnell und im Februar war ich dann auch noch mit Prüfungen beschäftig. Schande über mein Haupt.
Dafür kommen sie nun super pünktlich: meine fünf Lieblinge des vergangenen Monats.
(Die Anzahl hängt übrigens einfach immer damit zusammen, was mich so im letzten Monat abseits der Buchwelt begeistern konnte. Letzen Monat waren das einige.)
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 Im Dezember habe ich Bioshock durchgespielt, im (vergessenen) Januar war dann Bioshock 2 dran und letzten Monat hatte mich dann der finale Teil der Bioshock Reihe samt DLC in seinem Bann.
Meine 50+ Stunden in Rapture haben mich zu einem riesengroßen Fan der ersten beiden Teile gemacht und auch wenn ich tieftraurig darüber war, dass Bioshock: Infinite nun an einem anderen Ort spielen sollte, so war ich doch auch sehr gespannt darauf. Es soll ja nicht eine Person gegeben haben, die sich während des Spielens nicht in Elizabeth verliebt haben soll.
Ruckzuck begab ich mich also in die Stadt in den Wolken und mein Anfang war sehr sehr schwer. Das lag weniger an der Location Columbia (die einfach wunderschön ist), sondern viel mehr daran, dass diese Stadt schwebt. Das löste bei mir am Anfang Motion Sickness vom Feinsten aus und meine Ausflüge mit Booker waren am Anfang wahnsinnig kurz. Mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Grafik und konnte länger spielen.
Wenn ich meine Vergleiche zu Teil 1 und 2 ziehe, dann sehe ich positive, aber auch negative Dinge.
Positiv: Die Charakter sind wunderbar ausgearbeitet, mit so viel Tiefe und Detail. Endlich erfahren wir auch mehr zu "uns", also Booker. Wie Teil 1 und 2 ist dies ein First-Person Shooter, aber im Gegensatz zu Teil 1 spricht Booker auch mal und hat einen richtigen Charakter bekommen. Was habe ich mit Booker und Elizabeth mitgefiebert und -gelitten. Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. 
Auch wenn ich nicht sonderlich affin mit der amerikanischen Geschichte bin, so fand ich die Elemente dieser hier, wahnsinnig spannend.
Neutral: Ich habe die Location Rapture wahnsinnig vermisst. Die Splicer, das Düstere, das Nackenhaaraufstellende. Columbia war einfach (oft) sehr hell und mir hat das besondere Etwas gefehlt.
Negativ: Viel zu viele Shooterelemente. Viel mehr als in Bioshock und Bioshock 2. Ich mag zu viel Rumgeballere einfach nicht.
PS: Natürlich habe auch ich mich total in Elizabeth verliebt.
PPS: Das DLC Burial at Sea ist der Hammer und hat mir nach der Rapture Absence richtig gut getan.
Worum geht es in Bioshock: Infinite?
Wir schreiben das Jahr 1912.
Während die Vereinigten Staaten zu einer Weltmacht aufsteigen, wird die schwebende Stadt Columbia als mächtiges Symbol für die amerikanischen Ideale von der Öffentlichkeit mit großem Jubel bedacht. Doch was ursprünglich als ein Zeichen der Hoffnung begann, wird mit einem Mal zu einer gewaltigen Katastrophe, als die Stadt plötzlich spurlos in den Wolken verschwindet. Die größte Errungenschaft der amerikanischen Geschichte – mit einem Schlag fort.
Du schlüpfst in die Rolle des ehemaligen Pinkerton-Agenten Booker DeWitt, der nach Columbia gesandt wird, um die junge Elizabeth zu retten, die dort seit ihrer Kindheit gefangen gehalten wird. DeWitt entwickelt eine Beziehung zu Elizabeth und kann seine Fähigkeiten mit ihren kombinieren, um aus Columbia zu entkommen, das im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel fällt. Du kämpfst in luftigen Höhen sowohl drinnen als auch im Freien gegen tödliche Gegner und setzt dabei Dutzende neuer Waffen und Fähigkeiten ein.
(Quelle: Amazon)
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Ja auch ich habe Deadpool gesehen und ja auch ich war begeistert. Für mich als Marvel Fan war der Film einfach Pflichtprogramm. Und gespannt auf diesen "Held" war ich auch. Der Film ist sehr unterhaltsam, mit einer riesen Prise Humor, einer großen Klappe seitens Deadpool und nicht zu wenig Blut. Deadpool ist rabenschwarz und geht ziemlich oft unter die Gürtellinie.
Ich mochte es, auch wenn mir manche Sprüche doch etwas zu sehr Holzhammertaktik waren und manche Sprüche haben mir bei einfach auch nicht gezündet. Aber ich stehe auch nicht so auf diesen derben, offensiven Humor. Ich stehe doch mehr auf subtilen und pfiffigen Humor und ein Film wie Deadpool reicht mir dann alle paar Jahre einmal.
Der Film war einfach so anders und hat mir eine sehr unterhaltsame Zeit beschert, dass man ihn einfach mal gesehen haben sollte - wie oft bleibt dabei jedem selbst überlassen.

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Kurz und knackig: die dritte Staffel von The 100 lief endlich endlich in den USA an. Viel zu lange mussten wir durch den neuen Programmplan von CW darauf warten.
Ich werde jetzt nicht spoilern, aber es ist ziemlich klasse was da in der Staffel soweit passiert.
Es gibt ein Wiedersehen mit allen Charakteren, manche steigen immer mehr in ihrem Ansehen bei mir (zB Kane), andere mussten überraschend Abstriche einstecken.
Auf jeden Fall führen endlich alle Zweige zusammen. Allein Die City of Light Storyline mag ich so gar nicht und ich weiß echt nicht wo das hin soll. (Mir fällt nur eine Richtung für Jaha ein: dahin, wo der Pfeffer wächst.)
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Ich wurde infiziert! Das Shawn Mendes Virus hat mich in seinen Krallen! Helft mir!
So lange bin ich diesem plötzlichen Internethype um ihn, aus dem Weg gegangen und dann hat irgendein Sender es gewagt dieses Lied im Radio zu spielen. Noch immer habe ich mich wochenlang dagegen gesperrt, nur um mir dann eingestehen zu müssen: das Lied ist klasse. Und schwupsdiwups hatte ich das Album und schmachte seitdem regelmäßig seine Lieder an. Die sind aber auch gut. 
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Ein neues Sia Album! Ein neues Sia Album!
Was habe ich darauf gewartet und auch This is Acting ist wieder der Knaller.
Mein Lieblingslied vom neuen Album hat nun auch ein Video bekommen. Das ist ziemlich cool, aber ich mag die Version ohne Sean Paul so viel mehr.


Welche meiner Lieblinge sind vielleicht auch für euch Lieblinge?

 

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Alles Liebe, Sophie