Montag, 13. Juni 2016

[Monatslieblinge] Captain America: Civil War, Jane The Virgin Staffel 2, Grey's Anatomy Staffel 12

Im Mai (jaja oder halt Ende April) war es dann endlich soweit: der dritte Captain America Teil kam ins Kino und damit das große Zerwürfnis der Avengers.
Man könnte den Film also definitiv als einen Avengers Film betrachten, denn es fehlten bis auf Thor und Bruce Banner wenige.
Die Vorfreude war groß, der Filmgenuss gigantisch und die Post-Movie Depression fraß für einige Tage ein Loch in mein Herz.
Selten fiel es mir so schwer eine Seite zu wählen und am Ende war es das Team Friendship, dem ich mich zugehörig fühle. Ich möchte einfach keine Seiten wählen. Und das geht auch gar nicht. War ich vor dem Film eher ein Cap Fan als ein Iron Man Fan, so fand ich Tonys Beweggründe im Film doch etwas nachvollziehbarer und vor allem besser.
Hatten die Marvelfilme am Anfang noch den Anspruch, dass sie zwar im selben Universum spielen, aber auch unabhängig von einander gesehen werden können, so war spätestens hier Schicht im Schacht. Vorkenntnisse sind unbedingt nötig!
Der Film ist voller Action, voller Spannung, aber auch voller Humor und vor allem voller (platonischer) Liebe der Avengers zu einander. Mein armes Herz.
Neue Figuren werden ziemlich großartig eingeführt. Ich freue mich sehr auf Black Panther und seinen Film und dass mich der neue Spiderman derart begeistert, nun das gleicht einem Wunder. Denn einen dritten Spiderman wollte ich nun wirklich nicht. Ich fühle mich zwar keinem der beiden ersten Spidermans groß verbunden, aber wie man mit dieser Comicfigur umgegangen ist, das stieß mir einfach sauer auf. Nun freue ich mich aber riesig auf den neuen Spiderman Film mit Tom Holland, denn er bringt einfach so viel Leichtigkeit in diesen ganzen Ballast.
Zum Ende ist zu sagen: Ich weiß wie der Civil War in den Comics endet und der Film endet einfach ganz anders. Einerseits ist das wirklich gut, andererseits hätte ich mir ein etwas mutigeres und rigoroseres Ende gewünscht.
Abschließend kann ich nur sagen, dass der Film viele Wendungen hat, die einfach überraschen. Daniel Brühl ist ein Schauspieler, auf den wir Deutschen stolz sein können. Und die Zukunft der Avengers und Bucky lässt mich einfach auf heißen Kohlen sitzen.


 Mateo ist auf der Welt und der alltäglich Baby Wahnsinn hat eingehalten. Während Jane versucht als alleinerziehende Mutter mit Job und Studium alles unter einen Hut zu bringen, geht das Liebesdreieck munter auf und ab. Gestört hat mich dieses aber kein bisschen. Die zweite Staffel wartet wieder mit vielen unerwarteten und spannenden Momentan auf, der Humor kommt jedoch nie zu kurz.
Gespannt habe ich Janes Reise verfolgt und bin gespannt wie es in der dritten Staffel weitergehen wird: der Cliffhanger wurde ja wieder perfekt in Szene gesetzt.
Für alle, die die grandiose erste Staffel verpasst haben, ihr könnt sie komplett auf Netflix sehen. Ihr seid noch unsicher, ob es war für euch ist? Schaut mal hier vorbei, hier habe ich die erste Staffel etwas genauer aufgedröselt. 
Die zweite Staffel läuft seit Anfang Juni übrigens auf sixx.


Die 12. Staffel von Grey's Anatomy endete gerade und mit ihr endete eine Staffel voller Drama, Drama und noch mehr Drama.
Echt, so viel Drama habe ich schon lange nicht mehr erlebt - auch nicht auf Grey's Anatomy Niveau.
Besonders in den diversen Beziehungen brodelte es unaufhörlich und irgendwie schien keinem einzigen längeres Glück vergönnt zu sein. Ja, manche schriftstellerischen schienen gar aus dem blausten Himmel gegriffen zu sein.
Und doch habe ich die aktuelle Staffel sehr genossen. Grey's wird einfach immer meine liebste Guilty Pleasure sein.


 

Kommentare:

  1. Huhu :)
    Civil War hat mir richtig gut gefallen. Obwohl der FIlm fast 2,5 Stunden ging, war ich durchgängig gefesselt. :)
    Liebste Grüße <3

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  2. Liebe Denice,
    da stimme ich dir voll und ganz zu.

    Alles Liebe
    Sophie

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Hallo.
Ich freue mich immer wie Bolle wenn ich Kommentare bekomme, also gebt euch 'nen Ruck und kommentiert.
Alles Liebe, Sophie